Agroturystyka Ostrów Kierwinski okolice Lidzbarka Warmińskiego, Olsztyna


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ostrowkierwinski@gmail.com

Ferien in ehemaligen Ostpreussen

Herzlich willkommen auf unserer Homepage

Preise: Vollpension:
pro Person täglich: 95,- PLN ( inkl. Frühstück, Mittagessen)
Ein Kinder bis 3 Jahre: frei
Kinder bis 7 Jahre: 50%
An Feiertagen, Heiligabend, Weihnachten, Silvester, Neujahr und Ostern pro Person 150,- PLN (Kinder bis 0 bis 7 Jahre: 50%)
Bei Reservierung +- 30% Anzahlung erbeten (in bar oder per Überweisung plus Banking Umwandlung)

Benutzerdefinierte Aufenthalt zu einem Aufpreis.

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So finden Sie uns:


1. Aus Allenstein (Olsztyn) via N 51 über Guttstatt (Dobre Miasto) bis Heilsberg (Lidzbark Warmiński)
in Richtung Bartenstein (Bartoszyce), Königsberg (Kaliningrad). In Heilsberg auf die N 513 (abknickende Vorfahrt geradeaus) Richtung Stoczek Klasztorny (Kloster Springborn) Kiwity (Kiwitten). Ca. 2 km nach einem unbeschrankten Bahnübergang sehen Sie auf ein blaues Schild: „Ostrów Kierwiński, Kierwiny 53, 54 Agroturystyka“. Hier biegen Sie rechts in den Feldweg (Nicht nach Kierwiny weiterfahren). Unser Haus ist das erste.

2. Aus Szczytno über Biskupiec, Bisztynek Richtung Bartoszyce, Bezledy (Grenze). In Wozławki Richtung Lidzbark Warmiński = N 513, über Kiwity, Kierwiny. Ein Kilometer hinter Kierwiny sehen Sie links ein blaues Schild „Ostrów Kierwiński, Kierwiny 53, 54 Agroturystyka“. Hier biegen Sie links in den Feldweg. Unser Haus ist das erste.

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Die nähere Umgebung

Das Kloster Springborn liegt etwa 4 km entfernt, das Heilsberger Schloss etwa 5 km. Im Winter kann man in Heilsberg (Góra Krzyżowa) Skilaufen {2010/2011 closed}. Nach Allenstein sind es etwa 50, nach Königsberg etwa 70 km. Die Kirche „Heilige Linde“, Hitlers Hauptquartier „Wolfsschanze“ und Frauenburg liegen in der Nähe. Der malerische Jezioro Symsar (Simsasee) und der Jezioro Blanki (Blankensee) sind etwa 11 km entfernt.
Über uns, unser Haus und die nähere Umgebung

Wir haben uns vor über 26 Jahren kennengelernt, haben geheiratet und bekamen später unseren Sohn Łukasz.
„Wir“ das sind: Beata, Tochter eines Försters aus dem Ermland und Waldemar, ein Städter aus Masowien. Wir haben in der Stadt gewohnt und gearbeitet, haben aber immer von einer anderen Art des Lebens geträumt. Da wir sehr naturverbunden sind sehnten wir uns nach den Geräuschen des Windes, der Stille des Waldes, der Weite des Feldes und nach tiefblauen Seen. Und es ist in Erfüllung gegangen: wir fanden einen alten Hof in der Nähe von Kierwiny bei Heilsberg.
Fast 7 Jahre lang haben wir renoviert und restauriert und haben uns eingerichtet. Auf unserem Hof leben Ziegen, Schweine, Hühner, Katzen, ein Hund und regelmäßig im Sommer auch eine Storchenfamilie. Jetzt ist unser Hof auch für Gäste eingerichtet. Fast alle Nahrungsmittel stellen wir selbst her, wie Ziegenkäse, Quark (von Kuh und Ziege), Schmelzkäse, Torten, Sauerteigbrot und vielerlei Wurst und Fleisch. Je nach Jahreszeit ernten wir verschiedenes Obst und Gemüse. Alles wird selbstverständlich biologisch angebaut und ohne Konservierungsstoffe zubereitet. Beata kocht und backt nach bewährten Rezeten aus Großmutters Zeiten.

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Wir bieten 4 Zimmer: 1 Zweipersonenzimmer, 2 Dreipersonenzimmer, 1 Vierpersonenzimmer, alle mit Dusche, WC und Fernseher. Wir haben auch einen Internetzugang.

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Zur Geschichte unseres Hauses

Unser Paradies blickt auf eine über 400-jährige Geschichte zurück.Unser Hof liegt auf einer ehemaligen Insel, woher auch der deutsche Name abgeleitet ist: Kerwinenwerder = Ostrów Kierwiński.
Link: http://gov.genealogy.net/ShowObject.do;jsessionid=7E095DFC9B59C5A8320CFD9DDA177ED1?id=KERDERKO04IC
Von 1597 bis 1627 gehörten See und Insel dem Domherrn von Frauenburg und Kanzler des Bischofs von Ermland: Heinrich Hindenberg. Vom 17. bis 19. Jahrhundert gehörte alles zum Kloster Springborn. Wann unser Haus gebaut wurde, wissen wir nicht, aber in einer Katasterkarte von 1857, die sich heute im Staatsarchiv in Allenstein befindet, ist es schon eingezeichnet. Ende des 19. Jahrhunderts erwarb es der Fabrikbesitzer Bernhard Klein aus Heilsberg. Zu dieser Zeit existierte der See noch und lieferte so viel Fisch, dass Bernhard Klein eine Fischräucherei im Sil einer Kapelle bauen ließ, die heute noch steht. Der See verschwand um 1919. Ab Mitte 1943 lebte Dr. Alfred Freundt, der letzte deutsche Generalkonsul von Zagreb mit seiner Familie in unserem Haus im Ruhestand. Von 1945 bis 2005 wurde der Hof von einer polnischen Familie bewirtschaftet. 2005 haben wir ihn kaufen können.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch


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